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Maxinmilian Ertl
in jungen Jahren
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Auf der Fahrt zum Großharter Badeteich mache ich in Auffen
einen Abstecher zu meinem Freund Maximilian Ertl, von seinen Freunden
und Bekannten kurz Maxi genannt. Das Schlagen des Schmiedehammers
dringt laut ins Freie. Ich gehe hinein und sehe wie Maxi gerade
an einem Ziergarten arbeitet.
Als er mich erblickt, wischt er seine rußigen, verschwitzten
Hände in seine Hose und begrüßt mich sehr herzlich.
Sofort holt er ein Meisterwerk nach dem andern hervor und ich komme
aus dem Staunen nicht heraus.
Verkupferte Kerzenleuchter, Briefkästen, Laternen, Ziergitter,
mittelalterliche Hieb- und Stichwaffen, Luster, Spiegelrahmen, Grabkreuze
und als Krönung sozusagen eine Schmuckkassette, die wirklich
nur von ihm geöffnet werden kann und außerdem noch mit
einer Alarmanlage ausgestattet ist.
Ilzer Zeitung aus dem Jahre 1978
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